Ratgeber
Baufinanzierung verständlich erklärt
Von den Grundlagen bis zur Anschlussfinanzierung: Beiträge, die erklären statt zu werben, mit Rechenbeispielen und nachprüfbaren Quellen.
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Einordnung
Wofür dieser Ratgeber gedacht ist
11 Beiträge, die die Baufinanzierung in der Reihenfolge erklären, in der sie beim Kauf tatsächlich gebraucht wird.
Eine Baufinanzierung entscheidet über zwei bis drei Jahrzehnte Deines Haushaltsbudgets. Trotzdem wird sie oft in der Reihenfolge zusammengesetzt, in der die Fragen auftauchen: erst die Immobilie, dann der Zins, irgendwann die Nebenkosten. Dieser Ratgeber dreht das um.
Geschrieben sind sie von Angela Roth, Geschäftsführerin & Herz von Zinskonzept von Zinskonzept und Immobiliardarlehensvermittlerin nach § 34i GewO. Jeder Beitrag nennt sein Datum der letzten Aktualisierung und die Quellen, auf die er sich stützt – Gesetzestexte, BaFin, KfW, Bundesbank und Statistisches Bundesamt. Rechenbeispiele sind als solche gekennzeichnet und ausdrücklich keine Finanzierungsangebote.
Was Du hier nicht findest: tagesaktuelle Zinssätze und Versprechen über die künftige Zinsentwicklung. Beides ändert sich schneller, als ein Ratgeber ehrlich abbilden kann. Für konkrete Zahlen nutze die Rechner, für Deine Situation die persönliche Einschätzung.
Thema 1
Grundlagen und Struktur der Finanzierung
Was eine Baufinanzierung ausmacht, welche Stellschrauben es gibt und wie sie zusammenwirken. Wer hier anfängt, trifft die späteren Entscheidungen auf einer belastbaren Grundlage.
Thema 2
Kosten, die neben dem Zins entstehen
Kaufnebenkosten und Bereitstellungszinsen tauchen in keiner Zinstabelle auf und entscheiden trotzdem regelmäßig darüber, ob eine Finanzierung aufgeht.
Thema 3
Anschlussfinanzierung und Zinssicherung
Nach Ablauf der Zinsbindung bleibt fast immer eine Restschuld. Wie sie sich absichern lässt und welche Rechte Du dabei ohnehin hast.
Redaktionelle Standards
Wie wir mit Zahlen umgehen
Was in den Beiträgen belegt ist, was eine Annahme ist und was hier bewusst nicht steht.
Zinssätze in Beispielrechnungen sind Annahmen, die den Rechenweg zeigen sollen, keine Konditionen. Die tatsächliche Kondition hängt von Beleihungsauslauf, Bonität, Objekt und Marktlage ab und ändert sich laufend. Wo wir Größenordnungen nennen – etwa übliche Bereitstellungszinsen oder Sondertilgungsgrenzen – steht dabei, dass es sich um Marktüblichkeiten handelt und nicht um Regeln.
Sätze, die von Gesetz oder Behörde festgelegt sind, verlinken wir direkt auf die Quelle: die Grunderwerbsteuer auf das GrEStG, Notarkosten auf das GNotKG, das Kündigungsrecht nach zehn Jahren auf § 489 BGB. So kannst Du jede Aussage nachprüfen, statt sie glauben zu müssen. Zuletzt aktualisiert wurde zuletzt der Beitrag „Baufinanzierung Grundlagen“.
Aus der Theorie eine konkrete Zahl machen
Wir prüfen Dein Vorhaben bankenunabhängig, vergleichen den Markt und sagen Dir ehrlich, was trägt.